Berufsbildungsbereich

Schritt für Schritt in den Arbeitsalltag

Der Berufsbildungsbereich (BBB) dauert 24 Monate. Die Kosten werden vom zuständigen Rehabilitationsträger getragen.

Im 1. Jahr werden Fertigkeiten und Basiskenntnisse zu verschiedenen Arbeitsabläufen vermittelt, z.B. der manuelle Umgang mit verschiedenen Werkstoffen und Werkzeugen. Zugleich sollen das Selbstwertgefühl des Menschen mit Behinderung gestärkt und die Entwicklung seines Sozial- und Arbeitsverhaltens gefördert werden. Ein erster Eindruck zu individuellen Eignungen und Neigungen soll gewonnen werden.

Im 2. Jahr sollen Fertigkeiten mit höherem Schwierigkeitsgrad geübt werden, insbesondere im Umgang mit Maschinen sowie vertiefende Kenntnisse über Werkstoffe und Werkzeuge. Darüber hinaus werden die Teilnehmer/innen verstärkt gefordert und auf die Umstellung auf unterschiedliche Beschäftigungen eingestellt.

Das Angebot an Arbeitsmöglichkeiten gestaltet sich möglichst vielfältig, um die individuelle Leistungsfähigkeit, Entwicklungsmöglichkeit, Eignung und Neigung der einzelnen Teilnehmer/innen mit Behinderung so intensiv und effektiv wie möglich zu fördern. Nach Ablauf des BBB schlägt der Vertreter der Werkstatt auf Wunsch des/der Teilnehmers/in im Fachausschuss eine Aufnahme in einen Arbeitsbereich der Werkstatt vor. Hauptziel ist es jedoch, einen Platz auf dem ersten Arbeitsmarkt zu finden.

Diese Seiten sind nicht mehr aktuell und werden in Kürze überarbeitet. Bei Fragen zu aktuell angebotenen Berufsfeldern, wenden Sie sich bitte an Frau Moll oder Frau Dammers-Baltus.

 

Ute Moll
Berufsbildungsbereich

Rurbenden 16
52382 Niederzier

Telefon: 02428 / 94 13-11
ute.moll[at]rurtalwerkstaetten.de